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Was andere übers Buch sagen

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SRF 1 Treffpunkt vom 11. März 2020 "Schwinger Curdin Orlik hat sich geoutet - und jetzt?" Zu Gast Co-Autorin Marianne Meier. 

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Medienmitteilung Veröffentlichung (Sperrfrist 10. April 2020)

Das sagen andere übers Buch

«Selbstverständlich gibt es in jedem Lebensbereich, also auch in jeder Spitzensportart, lesbische Frauen. Bis dies aber auch eine Selbstverständlichkeit ist, braucht es Vorbilder. Und dazu braucht es Bücher wie dieses.» 

Bänz Friedli, Autor und Kabarettist, Zürich

„In meiner Zeit als aktive Unihockeyspielerin galt Kampflesbe quasi als Synonym für Top-Spielerin. Es hiess, die sehen ja alle aus wie Männer. Und man fragte mich tatsächlich, ob es nicht komisch sei als Hetero in einem Team mit so vielen lesbischen Frauen zu spielen. War es nicht. Seither sind ein paar Jahre vergangen. Heute berichte ich über Frauensport und merke, es gibt immer noch viel zu tun und aufzuklären. Genau deshalb braucht es dieses Buch.“  

Steffi Buchli, Sportmoderatorin und Programmchefin MySports 

„Es ist höchste Zeit, mit den Klischees zu lesbische Spitzensportlerinnen aufzuräumen. Darum ist dieses Buch wichtig. Ich freue mich schon auf die Geschichten aus dem Leben der Spitzensportlerinnen.“ 

Anita Fetz, Ständerätin SP, Basel-Stadt 

 

„Endlich räumt mal jemand auf mit dem „Alle-Lesben-spielen-Fussball“-Stereotyp. Ob homo- oder heterosexuell: Wir brauchen neue, selbstbewusste Bilder von weiblichen Karrieren in der Öffentlichkeit. Dazu trägt dieses Buch bei.“ 

Mona Vetsch, Moderatorin und Journalistin SRF 

 

„Frauen im Fussball und alle sind lesbisch! Dieses Vorurteil gibt es noch immer und JA es gibt natürlich auch lesbische Beziehungen wie überall in unserer Gesellschaft. Intern im Fussball sind aber Beziehungen gleich Beziehungen, mit all in ihren wunderbaren und manchmal auch traurigen Seiten. Wir beurteilen Menschen nicht nach ihren sexuellen Neigungen oder wer mit wem zusammenlebt oder liebt, wir beurteilen Menschen nach ihren Charakteren, ihren Persönlichkeiten, ihrer Menschlichkeit.“ 

Martina Voss-Tecklenburg, Schweizer Frauenfussball-Nationaltrainerin (2012-2018) und ehemalige deutsche Nationalspielerin 

 

«Was ein Gesicht hat löst Sympathien aus statt Abwehrreflexe gegenüber dem Unbekannten und korrigiert Klischeevorstellungen. Deshalb ist es wichtig, dass auch Lesben im Sport ein-, beziehungsweise viele Gesichter bekommen. Genau das erreicht das vorliegende Buch. Gratulation – davon profitieren wir alle!» 

Daniel Stolz, ehemaliger Nationalrat Kanton Basel-Stadt 

 

«Es braucht Bücher wie dieses, damit es Bücher wie dieses in Zukunft einmal nicht mehr braucht.» 

Ladina Heimgartner, Mitglied Geschäftsleitung bei Ringier AG, ehemalige 

stellvertretende Generaldirektorin der SRG