Pressestimmen

Medienunterlagen

Was andere übers Buch sagen

Pressestimmen

Radio Rabe "Bi aller Liebi" - Livesendung zum Thema Fussball mit Marianne Meier, Monika Hofmann, Seraina Degen und Nora Häuptle.

SRF 3 Input "Lesbische Spitzensportlerinnen - mehr Vorbilder, weniger Vorurteile" mit Jeannine Borer

SRF 1 Doppelpunkt mit Marianne Meier

Facebook-Live-Talk mit Eurocentralasian Lesbian Community.

Glanz & Gloria berichtet im Rahmen des internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie über Coming-Outs bekannter Schweizer*innen. Mit Nora Häuptle.

Aargauer Zeitung mit Evelyne Tschopp; Aargauer Zeitung online über weibliche Vorbilder im Sport; bluewin.ch mit Textauszügen aus Lara Dickenmanns Porträt, FitforLife Buchtipp; bluewin.ch Marianne Meier über den Umgang der Sportverbände mit Homophobie, Marianne Meier und Seraina Degen über die Geschichte des Frauenfussballs in der Region Basel im SRF Regionaljournal Basel

Volksstimme mit Seraina Degen und Sabina Hafner; SRF Regionaljournal Ostschweiz mit Jeannine Borer, Simona Meiler, Marianne Rossi (ab 16:25); Wochenblatt Birseck mit Jeannine Borer

nau.ch mit Marianne Meier; SRF 2 Kultur mit Monika Hofmann und Tyna Fritschy; SRF 4 News mit Seraina Degen (ab 9:19)

NZZ mit Lara Dickenmann, Tagesanzeiger mit Maja Neuenschwander, Radio BEO mit Monika Hofmann und Christa Wittwer

SRF Regionaljournal Basel. Sabina Hafner und Jeannine Borer im Beitrag über Vorbilder und Vorurteile.

Tele Top vom 14. April 2020. Jeannine Borer uns Lara Dickenmann  zu Gast bei TopTalk.

Prime News vom 14. April 2020. Seraina Degen und Jeannine Borer im Interview.

Radio Rabe vom 12. April 2020. Monika Hofmann im Interview.

Blickserie vom 11. - 15. April 2020 mit Lara Dickenmann, Maja Neuenschwander, Rosmarie Oldani, Sabina Hafner und Katharina Sutter.

queer.de vom 8. April

Blick TV vom 7. April 2020. Marianne Meier, Corinne Rufli und Simona Meiler sprechen über unser Buch.

SRF 1 Treffpunkt vom 11. März 2020 "Schwinger Curdin Orlik hat sich geoutet - und jetzt?" Zu Gast Co-Autorin Marianne Meier. 

Das sagen andere übers Buch

«Selbstverständlich gibt es in jedem Lebensbereich, also auch in jeder Spitzensportart, lesbische Frauen. Bis dies aber auch eine Selbstverständlichkeit ist, braucht es Vorbilder. Und dazu braucht es Bücher wie dieses.» 

Bänz Friedli, Autor und Kabarettist, Zürich

„In meiner Zeit als aktive Unihockeyspielerin galt Kampflesbe quasi als Synonym für Top-Spielerin. Es hiess, die sehen ja alle aus wie Männer. Und man fragte mich tatsächlich, ob es nicht komisch sei als Hetero in einem Team mit so vielen lesbischen Frauen zu spielen. War es nicht. Seither sind ein paar Jahre vergangen. Heute berichte ich über Frauensport und merke, es gibt immer noch viel zu tun und aufzuklären. Genau deshalb braucht es dieses Buch.“  

Steffi Buchli, Sportmoderatorin und Programmchefin MySports 

„Es ist höchste Zeit, mit den Klischees zu lesbische Spitzensportlerinnen aufzuräumen. Darum ist dieses Buch wichtig. Ich freue mich schon auf die Geschichten aus dem Leben der Spitzensportlerinnen.“ 

Anita Fetz, Ständerätin SP, Basel-Stadt 

 

„Endlich räumt mal jemand auf mit dem „Alle-Lesben-spielen-Fussball“-Stereotyp. Ob homo- oder heterosexuell: Wir brauchen neue, selbstbewusste Bilder von weiblichen Karrieren in der Öffentlichkeit. Dazu trägt dieses Buch bei.“ 

Mona Vetsch, Moderatorin und Journalistin SRF 

 

„Frauen im Fussball und alle sind lesbisch! Dieses Vorurteil gibt es noch immer und JA es gibt natürlich auch lesbische Beziehungen wie überall in unserer Gesellschaft. Intern im Fussball sind aber Beziehungen gleich Beziehungen, mit all in ihren wunderbaren und manchmal auch traurigen Seiten. Wir beurteilen Menschen nicht nach ihren sexuellen Neigungen oder wer mit wem zusammenlebt oder liebt, wir beurteilen Menschen nach ihren Charakteren, ihren Persönlichkeiten, ihrer Menschlichkeit.“ 

Martina Voss-Tecklenburg, Schweizer Frauenfussball-Nationaltrainerin (2012-2018) und ehemalige deutsche Nationalspielerin 

 

«Was ein Gesicht hat löst Sympathien aus statt Abwehrreflexe gegenüber dem Unbekannten und korrigiert Klischeevorstellungen. Deshalb ist es wichtig, dass auch Lesben im Sport ein-, beziehungsweise viele Gesichter bekommen. Genau das erreicht das vorliegende Buch. Gratulation – davon profitieren wir alle!» 

Daniel Stolz, ehemaliger Nationalrat Kanton Basel-Stadt 

 

«Es braucht Bücher wie dieses, damit es Bücher wie dieses in Zukunft einmal nicht mehr braucht.» 

Ladina Heimgartner, Mitglied Geschäftsleitung bei Ringier AG, ehemalige 

stellvertretende Generaldirektorin der SRG